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krümel

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Freitag, 9. September 2011, 10:53

Eine Mutter kämpft um ihren Sohn

Eigentlich wollte Katja Schulz ihren Jungen vor Misshandlungen des Vaters schützen. Stattdessen entzog ihr das Jugendamt das Kind. "Das ist einer der größten Hamburger Behördenskandale", sagt ihr Anwalt

Mit seinem gesamten Gewicht stemmt sich Jakob gegen die Tür. Der Siebenjährige beginnt zu schluchzen, als seine Mutter den Raum verlassen will. Er bettelt sie an, bei ihm zu bleiben. Katja Schulz (alle Namen geändert) umarmt ihren Sohn, küsst ihn und geht. Noch draußen auf der Straße hört sie ihn weinen.

Jakob lebt in einem Hamburger Kinderschutzhaus. Seit fast sieben Monaten. Nur einmal pro Woche darf Katja Schulz ihren Sohn sehen. Jeden Dienstag steigt sie um 14 Uhr in ihr Auto. Eine halbe Stunde dauert die Fahrt zum Kinderschutzhaus am anderen Ende der Stadt. "Aber einmal bin ich fast zu spät gekommen - deshalb plane ich jetzt immer eine gute Stunde ein." Damit sie keine Minute mit ihrem Sohn verpasst, wenn sie um punkt 15 Uhr zu ihm darf. Und nach 60 Minuten wieder wegmuss. "Die Abschiede brechen mir jedes Mal das Herz", sagt sie. Doch weinen will sie vor Jakob nicht, sie will stark sein. Die Tränen fließen meistens erst hinterher. Und wenn sie an den 16. Februar dieses Jahres denkt.

Quelle : <!-- m --><a class="postlink" href="http://www.abendblatt.de/hamburg/article2020534/Eine-Mutter-kaempft-um-ihren-Sohn.html">http://www.abendblatt.de/hamburg/articl ... -Sohn.html</a><!-- m -->

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