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Für ein besseres Miteinander im Kampf gegen Armut in Deutschland! Hallo liebe Mitmenschen, wir sind eine Gruppe Privatleute, die es sich zur Aufgabe gemacht hat mit verschiedenen Hilfsangeboten ein wenig Licht in das Dunkel bedürftiger Menschen zu zaubern. Aus diesem Grund wurde die Plattform kinderundfamilienhilfe.org gegründet. Es wird bei unserer schlechten Wirtschaftslage, wo Arbeitslosigkeit und Leben mit Hartz4 kein Fremdwort mehr ist, immer wichtiger aufeinander zuzugehen. Sind Sie selber betroffen? Oder vielleicht haben sie ja im Familien-, Bekannten- und Freundeskreis selber schon Erfahrungen gemacht, was es heisst am Existenzminimum zu leben? Dann schauen Sie doch einfach mal was es bei uns alles so gibt. Hier treffen sich Helfer und Hilfsbedürfige. Hier kann man sich austauschen, Antworten auf Fragen finden, nette Leute kennenlernen, Kleidung, Spielsachen und Dinge für das tägliche Leben anbieten oder auch suchen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch Das Team des kinderundfamilienhilfe.org-Forums

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Andrea

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Samstag, 7. Januar 2017, 12:21

was sind Gründe für ein Umzug Jobcenter

Bei Umzügen OHNE NOTWENDIGKEIT also OHNE trifftigen Grund - Notwendige Gründe sind zum Beispiel : (gesundheitsbedingt,- Asthma Erkrankung bei starkem Schimmel und Pilzbefall Notwendigkeit für barrierefreies wohnen - beides medizinisch für Notwendig erachtet - Unbewohnbarkeit der Wohnung durch Brand Oder aber eben wegen Unangemessenheit der Miete - bzw durch Verselbstständigung der Persönlichkeit durch zusammenziehen mit Partner , oder Arbeitsbedingter Umzug - Liegen diese Gründe NICHT VOR und hat das JOBCENTER SEINE ZUSTIMMUNG VOR DEM UMZUG NICHT SCHRIFTLICH ERTEILT IST DIES EIN UNGENEHMIGTER UMZUG Johannes Ri Dann GILT FOLGENDES Carmen Beutler das dürfte auch wichtig für Florian Lehmann seine Gruppe sein : Rechtsfolgen von ungenehmigten Umzügen in Bezug auf Umzugskosten ------------------------------------------------------------------------- Um folgende Umzugsbedingte Kosten zu erhalten:
I. Wohnungsbeschaffungskosten
II. Umzugskosten
III. Kaution (alles § 22 Abs. 6 SGB II)
bedarf es einen Umzugsgrund (§ 22 Abs. 4 SGB II), Angemessenheit der neue Wohnung (§ 22 Abs. 1 SGB II)
und vor Abschluss des Mietvertrages der (bitte schriftlich einfordern  § 34 SGB X) Zusicherung zur Anmietung
der neuen Wohnung (§ 22 Abs. 6 S.2 SGB II), sowie der Zustimmung zur Kostenübernahme.
Mangelt es an einer der Voraussetzungen, sind diese Kosten zur Gänze zu versagen, ein Anspruch
besteht dann auch nicht teilweise (§ 22 Abs. 6 SGB II).
Die Zustimmungsverpflichtung besteht nur während des laufenden Leistungsbezuges, sie ist nicht auf
Nichthilfeempfänger anzuwenden (sei es auch temporär) (BSG v. 17.12.2009 -B 4 AS 19/09 R). ------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Genossenschaftsanteile
sind ab 1.8.2016 auf Darlehensbasis zu übernehmen (§ 22 Abs. 6 S. 3 SGB II), vorher war die drlehensweise
Übernahme rechtswidrig (LSG Sachsen v. 25.01.2010-L 3 AS 700/09 B ER, LSB BB v. 11.05.2010-L 5 AS 25/09, LSG
NRW v. 08.06.2011 - L 19 AS 958/11 B ER). -------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Zuständigkeitsfragen bei Ortswechsel
Zuständig zur Bewilligung der neuen Wohnung ist jetzt das neue Jobcenter (§ 22 Abs. 4 S. 1 SGB II). Das neue
JC muss die Zusicherung zur Wohnungsanmietung erteilen, wenn die neue Wohnung angemessen ist (§ 22 Abs.
4 S. 2 SGB II)

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